Wundkompetenznetz

        

 

 


Ausgangslage

 

deutliche Zunahme chronischer Wunden im Bereich der häuslichen Krankenpflege

obwohl innovative Therapieverfahren bekannt sind, wird nur jeder 5 te Patient danach behandelt

Kostenexplosion, längere Heilzeiten und eine beeinträchtigte Lebensqualität sind die Folgen

Daten und Auswertungen über Kosten Heilungsverlauf sind nicht bekannt

 

Ziele

 

Nutzen und Qualität der Versorgung steigern und zweifelsfrei belegen

transparente Darstellung der Kosten (-reduktion)

dokumentierte Sicherung der Qualität durch Leitlinien und Standards

Behandlungsziele: Wundschluss, stabile Wundverhältnisse, Vermeiden von Amputationen

 

Vorgehensweise

 

Differenzialdiagnostik, Gefäßstatus bestimmen

durchgängige Therapie nach einem definierten Behandlungspfad

(Foto) – dokumentation zur Qualitätssicherung, Kostenerfassung und zentrales Datenmanagement

 

Weitere Elemente

 

Expertengruppe verantwortet Auswertungen (Behandlungsdauer, Kosten, (Begleit) – diagnosen.)

Netzwerk mit regionalem Charakter, auf freiwilliger Basis und von unten, zur Überwindung von Fragmentierungsproblemen

Behandlungskoordinatoren regeln das Zusammenspiel aller Beteiligten und eine qualitätskontrollierte Überleitung

budgetbezogenes Frühwarnsystem und medizinisch wissenschaftliche Stellungsnahmen zur Therapie

Abrufen alltagstauglicher Werkzeuge (Wundstandard, Wundmanager)

 

Information und Fortbildung

 

Ergebnisse werden regelmäßig veröffentlicht (Newsletter, Kongresse.), Verfahren werden laufend evaluiert

Organisation von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen (evtl. über Fachgesellschaft)

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